Bio-Baumwolle: Was bringt sie wirklich fürs Klima?

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棉花是世界上使用最广的天然纤维,在我们的衣物中就能找到它,但棉花在可持续性方面却不是很好。关于棉花,你了解多少?有机棉和常规棉有什么区别?有机棉真的对环境更友好些?一起来看看吧 ~ 


注:文本字幕由原视频提供,与视频内容有部分出入及删减,敬情谅解。

Baumwolle ist einfach überall. In diesem T-Shirt, in Jeans, eurem Lieblingspullover . . . Auch mein Kleiderschrank ist voll davon, eurer auch, oder?

Laut WWF besteht die Hälfte unserer Textilien aus Baumwolle. Dabei hat Baumwolle ökologisch gesehen gar nicht so ein gutes Image. Die Lösung: Biobaumwolle.

So viele große Marken werben mittlerweile damit. H&M, C&A und Tschibo gehören zu den größten Abnehmern weltweit. Aber ist bio wirklich immer besser für Klima und Umwelt?

Du kannst geile Biobauwolle auch scheiße färben. Mit Scheißchemie. Du kannst sie nicht geil zusammennähen, weil Frauen dort ausgebeutet werden.

Und worauf sollte ich beim Kauf achten? Dem gehen wir heute nach. Schauen wir mal auf die Fakten. Baumwolle wird in vielen Ländern weltweit angebaut.

Die Fläche dafür macht ungefähr 30 Millionen Hektar aus. Das entspricht etwa der Fläche von Großbritannien und Irland zusammen. Allein auf dieser Fläche werden 16 Prozent der weltweit verspritzten Insektizide aufgetragen.

Laut WWF braucht ein T-Shirt über 2.000 Liter Wasser. Und das nur für den Anbau. Das entspricht ungefähr 14 Badewannen voll.

Und meistens wird genau in den Regionen angebaut, wo sowieso Wasser knapp ist. Zum Beispiel Äthiopien oder Indien. Der Wasserverbrauch kann auch bei Biobaumwolle ein Problem sein.

Aber dazu gleich mehr. Der Unterschied zwischen bio und nicht-bio ist: Im Bioanbau dürfen keine Pestizide gespritzt werden.

Stattdessen verwendet man natürliche Extrakte wie Zwiebel, Knoblauch und Pfeffer, um Insekten fernzuhalten. Es darf kein gentechnisch verändertes Saatgut verwendet werden.

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